Kultur, Feste und Alltag

Indische Kultur in Deutschland: Feste, Musik, Sprache und Küche

Indien hat keine einheitliche Nationalsprache. Die Verfassung nennt 22 offizielle Sprachen. Diese Vielfalt macht deutlich, warum sich indische Kultur in Deutschland nicht in einem Satz beschreiben lässt. Tinte & Ringelblume ist ein unabhängiges deutschsprachiges Onlinemagazin, das einen Überblick über das Thema gibt und die Grundlagen in Ruhe erklärt.

Blumengirlande aus Ringelblumen über einer Öllampe auf gemustertem Tuch, im Stil eines Holzschnitt-Drucks

Feste, Musik und Sprache als Themen

Jedes dieser Themen hat eine eigene Unterseite. Der Beitrag zu Durga Puja beschreibt eines der großen hinduistischen Feste, der Beitrag zu Diwali erklärt das Lichterfest. Feste zeigen, wie Tradition auch außerhalb des Herkunftslandes gelebt wird.

Durga Puja

Das bengalische Fest zu Ehren der Göttin Durga: Pandals, Tonbildnisse und das Ritual am Wasser.

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Diwali

Fünf Tage Lichterfest: Öllampen, Rangoli und Süßigkeiten, mit einem Termin nach dem Mondkalender.

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Musik und Tanz

Raga und Tala, Sitar und Tabla, Bharatanatyam und Kathak als Einstieg in die klassischen Künste.

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Sprachen und Schriften

22 offizielle Sprachen, Devanagari und andere Schriften: warum es keine Nationalsprache gibt.

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Küche

Dal, Brot und Gewürze: regionale Vielfalt statt des einen Currys.

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Unter Musik und Tanz geht es um klassische indische Musik und indische Tanzformen. Der Text richtet sich an alle, die verstehen möchten, worauf diese Künste beruhen, bevor sie ein Konzert oder eine Aufführung besuchen. Der Beitrag über Sprachen und Schriften stellt die Sprachen Indiens vor und greift damit das Thema auf, mit dem diese Seite beginnt. Die Küche schließlich ist so vielfältig wie die Regionen des Landes.

Worum es bei Tinte & Ringelblume geht

Das Magazin widmet sich der indischen Kultur in Deutschland und ihren Traditionen. Im Mittelpunkt steht, was sich sehen und hören lässt: Feste, Musik, Tanz, Schriften und Küche. Die Texte erläutern Zusammenhänge, statt nur Stichworte aufzuzählen.

Wichtig ist auch, was die Seite nicht ist. Sie gehört zu keinem Verein, veröffentlicht keinen Veranstaltungskalender und führt keine Mitgliederlisten. Sie ist eine eigenständige Informationsquelle über Indien in Deutschland und mit keiner Organisation verbunden.

Mehr über das Magazin

Palmblatt-Handschriften mit Tintenfass und Schreibrohr auf einem Tuch, im Stil eines Holzschnitt-Drucks

Warum dieses Magazin

Alle Inhalte verbindet ein roter Faden: Indien in Deutschland. Die Themen werden getrennt behandelt. Veranstaltungslisten gibt es hier nicht. Wer die Beiträge liest, soll anschließend besser verstehen, woher Bräuche, Klänge, Schriftzeichen und Aromen kommen.

Der zweite Grund ist die Unabhängigkeit. Das Magazin vertritt keine Gruppe und kann deshalb indische Kultur beschreiben, ohne einen bestimmten Blickwinkel vorzugeben. Das ist bei einem so vielfältigen Thema wichtig, denn ein Fest, eine Sprache oder ein Gericht steht selten für das Ganze.

So lässt sich die Seite nutzen

Am einfachsten beginnt man mit dem Beitrag, der einen am meisten interessiert, etwa zu Diwali, Musik und Tanz oder zur Küche. Jeder Beitrag lässt sich für sich lesen. Zusammen vermitteln sie ein Bild davon, wie indische Kultur in Deutschland im Alltag und an Festtagen aussieht.

Partner

Die folgenden sechs Verweise führen zu Seiten mit ganz anderen Themen als indischer Kultur und sind als Hinweise auf weitere Angebote gedacht.

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    Mit einem Budget zwischen Einstiegs- und Premiumklasse lässt sich eine Küche in Leipzig gut staffeln. Zuerst kommen Geräte und Korpusse, danach Fronten und Dekor.